Die gesetzliche Unfallversicherung schützt nur bei Arbeits-, Wege- und Schulunfällen. Freizeit-, Haushalts- und Sportunfälle – die Mehrheit aller Unfälle – sind nicht gedeckt. Diese Lücke schließt die private Unfallversicherung, die weltweit und rund um die Uhr leistet.
Die gesetzliche Unfallversicherung leistet nur bei Arbeits-, Wege- und Schulunfällen – Freizeit-, Haushalts- und Sportunfälle sind nicht abgedeckt. Da die Mehrheit aller Unfälle in der Freizeit passiert, entsteht eine große Lücke, die nur eine private Police schließt.
Wann leistet welche Absicherung?
| Situation | Gesetzliche UV | Private Unfallversicherung |
|---|---|---|
| Arbeitsunfall | ja | ja |
| Wegunfall (Arbeitsweg) | ja | ja |
| Sportunfall in der Freizeit | nein | ja |
| Haushaltsunfall | nein | ja |
| Unfall im Urlaub | nein | ja (weltweit) |
Warum die Lücke so groß ist
Statistisch ereignen sich die meisten Unfälle nicht am Arbeitsplatz, sondern zu Hause und in der Freizeit. Wer nur gesetzlich abgesichert ist, steht bei bleibenden Folgen eines Freizeitunfalls ohne private Leistung da. Eine private Unfallversicherung zahlt hier eine Invaliditätsleistung, mit der sich Umbauten, Therapien oder Einkommensausfälle abfedern lassen.
Für wen die private Deckung besonders wichtig ist
- Familien und Alleinverdiener: bleibende Invalidität trifft das Haushaltseinkommen hart.
- Sportlich Aktive: erhöhtes Freizeitrisiko.
- Kinder: in der Freizeit gesetzlich nicht durchgehend geschützt.
- Selbstständige: oft ohne umfassende gesetzliche Absicherung.
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